
SameSameSpace fördert gegenseitiges Verständnis: Wir unterstützen Menschen mit Migrationserfahrung beim Ankommen und eröffnen der Stadtgesellschaft neue Perspektiven auf unsere Vielfalt.
© 2026 SameSameSpace
Projekte
Jeder Mensch, jede Stimme und jede Emotion schafft einen Raum für Begegnung und gegenseitiges Verständnis.
Monatliches Thema
01. Januar
Dein erster Tag in Deutschland – ein unvergesslicher Start ins Abenteuer?
Erinnerst du dich an deinen ersten Tag in Deutschland? Wie war er? Jeder, der schon einmal in einem neuen Land angekommen ist, kennt dieses Gefühl: Eine Mischung aus Aufregung, Neugier und vielleicht auch ein wenig Nervosität. Der erste Tag ist oft voller kleiner Abenteuer und großer Eindrücke. Wir wollen diese Geschichten hören!
02. Feburar
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Bald ist es soweit: 1. Februar :) Seid gespannt!
Stimmen aus der Community
Hier ist Platz für Deine Geschichte :)

Laura Qin
Co-Founderin
Laura ist Kommunikationsdesignerin mit Fokus auf interkulturelle Innovation. Ihr Ziel: Menschen zu verbinden und durch Design Räume für Dialog und gegenseitiges Verständnis zu schaffen. Als Gestalterin, die gerne ihre eigenen Erfahrungen teilt, verwandelt sie soziale Herausforderungen in kreative Lösungen. Sie baut gerne Brücken, um die Welt durch interkulturellen Austausch ein Stück inklusiver zu machen.
Deutschland-Hacks
für den Alltag
Empathie ist der Schlüssel. Versuche, Situationen nicht sofort durch deine eigene kulturelle Brille zu bewerten. Wenn etwas „seltsam“ erscheint, frag höflich nach. In Deutschland wird direkte Kommunikation oft geschätzt – ein respektvolles Gespräch öffnet mehr Türen als bloßes Vermuten.
Integration ist keine Einbahnstraße. Du darfst stolz auf deine Wurzeln sein und diese teilen. Deutschland lernt genauso von dir, wie du von Deutschland lernst. Such dir Räume wie das SameSameSpace, in denen Austausch stattfindet. Wahre Integration bedeutet, dass du dein „Zuhause“ erweiterst, ohne dein „Altes Ich“ aufzugeben.
Es geht um das „Warum“ und das „Wie“. Wahre Wertschätzung bedeutet, die Bedeutung hinter dem Stil zu verstehen. Hier sind drei goldene Regeln für einen respektvollen Umgang: 1. Entdecke die Geschichte: Jedes Muster und jedes Accessoire hat oft eine Bedeutung. Wenn du weißt, warum ein Stoff so gewebt ist oder was ein Symbol bedeutet, trägst du nicht nur Kleidung, sondern eine Geschichte. Das macht deinen Stil noch tiefer und besonderer. 2. Unterstütze die Community: Wenn dir ein traditioneller Stil gefällt, schau doch mal, ob du ihn direkt bei Kunsthandwerkern oder kleinen Labels aus dieser Kultur kaufen kannst. So wird dein Kleiderschrank zu einer echten Unterstützung für die Menschen, die diese Schönheit erschaffen haben. 3. Feiert gemeinsam: Mode verbindet uns am stärksten, wenn wir sie gemeinsam feiern. Wenn dich Freunde einladen, ihre traditionelle Kleidung zu tragen, ist das ein wunderschönes Zeichen von Freundschaft. Es geht darum, sich nicht nur zu „verkleiden“, sondern sich gegenseitig wertzuschätzen.
Bleib ruhig, aber setze klare Grenzen. Sag laut und deutlich: „Hören Sie auf damit! Das ist rassistisch und ich akzeptiere das nicht.“ Suche dir Verbündete, indem du Umstehende direkt ansprichst: „Sie im blauen Hemd, helfen Sie mir bitte!“ Wenn du dich bedroht fühlst, rufe die Polizei (110). Wichtig: Notiere dir Ort, Zeit und Zeugen für eine spätere Anzeige.
Sei der sichere Hafen für dein Kind. Bestärke dein Kind darin, dass das Problem nicht bei ihm liegt, sondern beim Verhalten der anderen. Suche sofort das Gespräch mit der Lehrkraft oder der Schulleitung. Schulen in Deutschland haben eine Aufsichtspflicht und oft spezielle Ansprechpartner für Antidiskriminierung. Fordere klare Konsequenzen und pädagogische Aufarbeitung – kein Kind darf sich in der Schule unsicher fühlen.
Nutze das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Diskriminierung am Arbeitsplatz ist in Deutschland gesetzlich verboten. Führe ein Gedächtnisprotokoll über alle Vorfälle. Wende dich an den Betriebsrat oder die Personalabteilung (HR). Wenn das nicht hilft, kannst du dich an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes wenden. Du hast das Recht auf ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld, und der Arbeitgeber ist verpflichtet, dich zu schützen.
Handeln, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Hier sind vier konkrete Schritte, die in Deutschland als Standard für Zivilcourage gelten: 1. Suche den Kontakt zum Betroffenen: Sprich nicht mit dem Täter, sondern direkt mit der Person, die angegriffen wird. Setz dich neben sie oder frag: „Hallo, ich habe das Gefühl, Sie brauchen Hilfe. Darf ich mich zu Ihnen setzen?“ Das bricht die Isolation des Opfers. 2. Mobilisiere Umstehende: Mach andere Passanten auf die Situation aufmerksam. Sprich sie gezielt an: „Sie im grünen Mantel, helfen Sie mir bitte, die Situation zu klären!“ Gemeinsam ist man stärker und schreckt Täter ab. 3. Hole professionelle Hilfe: Wenn die Situation eskaliert, rufe sofort die Polizei (110). Greif nicht körperlich ein, wenn du dich nicht sicher fühlst, sondern behalte die Situation aus der Entfernung im Auge und fungiere später als Zeuge. 4. Biete Unterstützung nach dem Vorfall: Wenn der Täter weg ist, bleib noch einen Moment bei der betroffenen Person. Frag: „Geht es Ihnen gut? Kann ich jemanden für Sie anrufen?“ Manchmal ist das Wissen, dass man nicht alleine war, die wichtigste Hilfe. Zivilcourage macht aus einem Ort einen sicheren Space für alle! Schön, dass du dir die Zeit genommen hast:)
Sprich mit uns
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Eine inklusive und herzliche Community existiert nicht ohne offene Menschen. Wir freuen uns darauf, wenn du deine Erfahrungen mit uns teilst :)

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Erinnerst du dich an deinen ersten Tag in Deutschland? Wie war er? Jeder, der schon einmal in einem neuen Land angekommen ist, kennt dieses Gefühl: Eine Mischung aus Aufregung, Neugier und vielleicht auch ein wenig Nervosität. Der erste Tag ist oft voller kleiner Abenteuer und großer Eindrücke. Wir wollen diese Geschichten hören!
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Laura Qin
Co-Founderin
Laura ist Kommunikationsdesignerin mit Fokus auf interkulturelle Innovation. Ihr Ziel: Menschen zu verbinden und durch Design Räume für Dialog und gegenseitiges Verständnis zu schaffen. Als Gestalterin, die gerne ihre eigenen Erfahrungen teilt, verwandelt sie soziale Herausforderungen in kreative Lösungen. Sie baut gerne Brücken, um die Welt durch interkulturellen Austausch ein Stück inklusiver zu machen.

Laura Qin
Co-Founderin
Laura ist Kommunikationsdesignerin mit Fokus auf interkulturelle Innovation. Ihr Ziel: Menschen zu verbinden und durch Design Räume für Dialog und gegenseitiges Verständnis zu schaffen. Als Gestalterin, die gerne ihre eigenen Erfahrungen teilt, verwandelt sie soziale Herausforderungen in kreative Lösungen. Sie baut gerne Brücken, um die Welt durch interkulturellen Austausch ein Stück inklusiver zu machen.
Deutschland-Hacks
für den Alltag
Empathie ist der Schlüssel. Versuche, Situationen nicht sofort durch deine eigene kulturelle Brille zu bewerten. Wenn etwas „seltsam“ erscheint, frag höflich nach. In Deutschland wird direkte Kommunikation oft geschätzt – ein respektvolles Gespräch öffnet mehr Türen als bloßes Vermuten.
Integration ist keine Einbahnstraße. Du darfst stolz auf deine Wurzeln sein und diese teilen. Deutschland lernt genauso von dir, wie du von Deutschland lernst. Such dir Räume wie das SameSameSpace, in denen Austausch stattfindet. Wahre Integration bedeutet, dass du dein „Zuhause“ erweiterst, ohne dein „Altes Ich“ aufzugeben.
Es geht um das „Warum“ und das „Wie“. Wahre Wertschätzung bedeutet, die Bedeutung hinter dem Stil zu verstehen. Hier sind drei goldene Regeln für einen respektvollen Umgang: 1. Entdecke die Geschichte: Jedes Muster und jedes Accessoire hat oft eine Bedeutung. Wenn du weißt, warum ein Stoff so gewebt ist oder was ein Symbol bedeutet, trägst du nicht nur Kleidung, sondern eine Geschichte. Das macht deinen Stil noch tiefer und besonderer. 2. Unterstütze die Community: Wenn dir ein traditioneller Stil gefällt, schau doch mal, ob du ihn direkt bei Kunsthandwerkern oder kleinen Labels aus dieser Kultur kaufen kannst. So wird dein Kleiderschrank zu einer echten Unterstützung für die Menschen, die diese Schönheit erschaffen haben. 3. Feiert gemeinsam: Mode verbindet uns am stärksten, wenn wir sie gemeinsam feiern. Wenn dich Freunde einladen, ihre traditionelle Kleidung zu tragen, ist das ein wunderschönes Zeichen von Freundschaft. Es geht darum, sich nicht nur zu „verkleiden“, sondern sich gegenseitig wertzuschätzen.
Bleib ruhig, aber setze klare Grenzen. Sag laut und deutlich: „Hören Sie auf damit! Das ist rassistisch und ich akzeptiere das nicht.“ Suche dir Verbündete, indem du Umstehende direkt ansprichst: „Sie im blauen Hemd, helfen Sie mir bitte!“ Wenn du dich bedroht fühlst, rufe die Polizei (110). Wichtig: Notiere dir Ort, Zeit und Zeugen für eine spätere Anzeige.
Sei der sichere Hafen für dein Kind. Bestärke dein Kind darin, dass das Problem nicht bei ihm liegt, sondern beim Verhalten der anderen. Suche sofort das Gespräch mit der Lehrkraft oder der Schulleitung. Schulen in Deutschland haben eine Aufsichtspflicht und oft spezielle Ansprechpartner für Antidiskriminierung. Fordere klare Konsequenzen und pädagogische Aufarbeitung – kein Kind darf sich in der Schule unsicher fühlen.
Nutze das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Diskriminierung am Arbeitsplatz ist in Deutschland gesetzlich verboten. Führe ein Gedächtnisprotokoll über alle Vorfälle. Wende dich an den Betriebsrat oder die Personalabteilung (HR). Wenn das nicht hilft, kannst du dich an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes wenden. Du hast das Recht auf ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld, und der Arbeitgeber ist verpflichtet, dich zu schützen.
Handeln, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Hier sind vier konkrete Schritte, die in Deutschland als Standard für Zivilcourage gelten: 1. Suche den Kontakt zum Betroffenen: Sprich nicht mit dem Täter, sondern direkt mit der Person, die angegriffen wird. Setz dich neben sie oder frag: „Hallo, ich habe das Gefühl, Sie brauchen Hilfe. Darf ich mich zu Ihnen setzen?“ Das bricht die Isolation des Opfers. 2. Mobilisiere Umstehende: Mach andere Passanten auf die Situation aufmerksam. Sprich sie gezielt an: „Sie im grünen Mantel, helfen Sie mir bitte, die Situation zu klären!“ Gemeinsam ist man stärker und schreckt Täter ab. 3. Hole professionelle Hilfe: Wenn die Situation eskaliert, rufe sofort die Polizei (110). Greif nicht körperlich ein, wenn du dich nicht sicher fühlst, sondern behalte die Situation aus der Entfernung im Auge und fungiere später als Zeuge. 4. Biete Unterstützung nach dem Vorfall: Wenn der Täter weg ist, bleib noch einen Moment bei der betroffenen Person. Frag: „Geht es Ihnen gut? Kann ich jemanden für Sie anrufen?“ Manchmal ist das Wissen, dass man nicht alleine war, die wichtigste Hilfe. Zivilcourage macht aus einem Ort einen sicheren Space für alle! Schön, dass du dir die Zeit genommen hast:)
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für den Alltag
Empathie ist der Schlüssel. Versuche, Situationen nicht sofort durch deine eigene kulturelle Brille zu bewerten. Wenn etwas „seltsam“ erscheint, frag höflich nach. In Deutschland wird direkte Kommunikation oft geschätzt – ein respektvolles Gespräch öffnet mehr Türen als bloßes Vermuten.
Integration ist keine Einbahnstraße. Du darfst stolz auf deine Wurzeln sein und diese teilen. Deutschland lernt genauso von dir, wie du von Deutschland lernst. Such dir Räume wie das SameSameSpace, in denen Austausch stattfindet. Wahre Integration bedeutet, dass du dein „Zuhause“ erweiterst, ohne dein „Altes Ich“ aufzugeben.
Es geht um das „Warum“ und das „Wie“. Wahre Wertschätzung bedeutet, die Bedeutung hinter dem Stil zu verstehen. Hier sind drei goldene Regeln für einen respektvollen Umgang: 1. Entdecke die Geschichte: Jedes Muster und jedes Accessoire hat oft eine Bedeutung. Wenn du weißt, warum ein Stoff so gewebt ist oder was ein Symbol bedeutet, trägst du nicht nur Kleidung, sondern eine Geschichte. Das macht deinen Stil noch tiefer und besonderer. 2. Unterstütze die Community: Wenn dir ein traditioneller Stil gefällt, schau doch mal, ob du ihn direkt bei Kunsthandwerkern oder kleinen Labels aus dieser Kultur kaufen kannst. So wird dein Kleiderschrank zu einer echten Unterstützung für die Menschen, die diese Schönheit erschaffen haben. 3. Feiert gemeinsam: Mode verbindet uns am stärksten, wenn wir sie gemeinsam feiern. Wenn dich Freunde einladen, ihre traditionelle Kleidung zu tragen, ist das ein wunderschönes Zeichen von Freundschaft. Es geht darum, sich nicht nur zu „verkleiden“, sondern sich gegenseitig wertzuschätzen.
Bleib ruhig, aber setze klare Grenzen. Sag laut und deutlich: „Hören Sie auf damit! Das ist rassistisch und ich akzeptiere das nicht.“ Suche dir Verbündete, indem du Umstehende direkt ansprichst: „Sie im blauen Hemd, helfen Sie mir bitte!“ Wenn du dich bedroht fühlst, rufe die Polizei (110). Wichtig: Notiere dir Ort, Zeit und Zeugen für eine spätere Anzeige.
Sei der sichere Hafen für dein Kind. Bestärke dein Kind darin, dass das Problem nicht bei ihm liegt, sondern beim Verhalten der anderen. Suche sofort das Gespräch mit der Lehrkraft oder der Schulleitung. Schulen in Deutschland haben eine Aufsichtspflicht und oft spezielle Ansprechpartner für Antidiskriminierung. Fordere klare Konsequenzen und pädagogische Aufarbeitung – kein Kind darf sich in der Schule unsicher fühlen.
Nutze das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Diskriminierung am Arbeitsplatz ist in Deutschland gesetzlich verboten. Führe ein Gedächtnisprotokoll über alle Vorfälle. Wende dich an den Betriebsrat oder die Personalabteilung (HR). Wenn das nicht hilft, kannst du dich an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes wenden. Du hast das Recht auf ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld, und der Arbeitgeber ist verpflichtet, dich zu schützen.
Handeln, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Hier sind vier konkrete Schritte, die in Deutschland als Standard für Zivilcourage gelten: 1. Suche den Kontakt zum Betroffenen: Sprich nicht mit dem Täter, sondern direkt mit der Person, die angegriffen wird. Setz dich neben sie oder frag: „Hallo, ich habe das Gefühl, Sie brauchen Hilfe. Darf ich mich zu Ihnen setzen?“ Das bricht die Isolation des Opfers. 2. Mobilisiere Umstehende: Mach andere Passanten auf die Situation aufmerksam. Sprich sie gezielt an: „Sie im grünen Mantel, helfen Sie mir bitte, die Situation zu klären!“ Gemeinsam ist man stärker und schreckt Täter ab. 3. Hole professionelle Hilfe: Wenn die Situation eskaliert, rufe sofort die Polizei (110). Greif nicht körperlich ein, wenn du dich nicht sicher fühlst, sondern behalte die Situation aus der Entfernung im Auge und fungiere später als Zeuge. 4. Biete Unterstützung nach dem Vorfall: Wenn der Täter weg ist, bleib noch einen Moment bei der betroffenen Person. Frag: „Geht es Ihnen gut? Kann ich jemanden für Sie anrufen?“ Manchmal ist das Wissen, dass man nicht alleine war, die wichtigste Hilfe. Zivilcourage macht aus einem Ort einen sicheren Space für alle! Schön, dass du dir die Zeit genommen hast:)
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01. Januar
Dein erster Tag in Deutschland – ein unvergesslicher Start ins Abenteuer?
Erinnerst du dich an deinen ersten Tag in Deutschland? Wie war er? Jeder, der schon einmal in einem neuen Land angekommen ist, kennt dieses Gefühl: Eine Mischung aus Aufregung, Neugier und vielleicht auch ein wenig Nervosität. Der erste Tag ist oft voller kleiner Abenteuer und großer Eindrücke. Wir wollen diese Geschichten hören!
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Erinnerst du dich an deinen ersten Tag in Deutschland? Wie war er? Jeder, der schon einmal in einem neuen Land angekommen ist, kennt dieses Gefühl: Eine Mischung aus Aufregung, Neugier und vielleicht auch ein wenig Nervosität. Der erste Tag ist oft voller kleiner Abenteuer und großer Eindrücke. Wir wollen diese Geschichten hören!
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Erinnerst du dich an deinen ersten Tag in Deutschland? Wie war er? Jeder, der schon einmal in einem neuen Land angekommen ist, kennt dieses Gefühl: Eine Mischung aus Aufregung, Neugier und vielleicht auch ein wenig Nervosität. Der erste Tag ist oft voller kleiner Abenteuer und großer Eindrücke. Wir wollen diese Geschichten hören!

Laura Qin
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Laura ist Kommunikationsdesignerin mit Fokus auf interkulturelle Innovation. Ihr Ziel: Menschen zu verbinden und durch Design Räume für Dialog und gegenseitiges Verständnis zu schaffen. Als Gestalterin, die gerne ihre eigenen Erfahrungen teilt, verwandelt sie soziale Herausforderungen in kreative Lösungen. Sie baut gerne Brücken, um die Welt durch interkulturellen Austausch ein Stück inklusiver zu machen.

Laura Qin
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Laura ist Kommunikationsdesignerin mit Fokus auf interkulturelle Innovation. Ihr Ziel: Menschen zu verbinden und durch Design Räume für Dialog und gegenseitiges Verständnis zu schaffen. Als Gestalterin, die gerne ihre eigenen Erfahrungen teilt, verwandelt sie soziale Herausforderungen in kreative Lösungen. Sie baut gerne Brücken, um die Welt durch interkulturellen Austausch ein Stück inklusiver zu machen.
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für den Alltag
Empathie ist der Schlüssel. Versuche, Situationen nicht sofort durch deine eigene kulturelle Brille zu bewerten. Wenn etwas „seltsam“ erscheint, frag höflich nach. In Deutschland wird direkte Kommunikation oft geschätzt – ein respektvolles Gespräch öffnet mehr Türen als bloßes Vermuten.
Integration ist keine Einbahnstraße. Du darfst stolz auf deine Wurzeln sein und diese teilen. Deutschland lernt genauso von dir, wie du von Deutschland lernst. Such dir Räume wie das SameSameSpace, in denen Austausch stattfindet. Wahre Integration bedeutet, dass du dein „Zuhause“ erweiterst, ohne dein „Altes Ich“ aufzugeben.
Es geht um das „Warum“ und das „Wie“. Wahre Wertschätzung bedeutet, die Bedeutung hinter dem Stil zu verstehen. Hier sind drei goldene Regeln für einen respektvollen Umgang: 1. Entdecke die Geschichte: Jedes Muster und jedes Accessoire hat oft eine Bedeutung. Wenn du weißt, warum ein Stoff so gewebt ist oder was ein Symbol bedeutet, trägst du nicht nur Kleidung, sondern eine Geschichte. Das macht deinen Stil noch tiefer und besonderer. 2. Unterstütze die Community: Wenn dir ein traditioneller Stil gefällt, schau doch mal, ob du ihn direkt bei Kunsthandwerkern oder kleinen Labels aus dieser Kultur kaufen kannst. So wird dein Kleiderschrank zu einer echten Unterstützung für die Menschen, die diese Schönheit erschaffen haben. 3. Feiert gemeinsam: Mode verbindet uns am stärksten, wenn wir sie gemeinsam feiern. Wenn dich Freunde einladen, ihre traditionelle Kleidung zu tragen, ist das ein wunderschönes Zeichen von Freundschaft. Es geht darum, sich nicht nur zu „verkleiden“, sondern sich gegenseitig wertzuschätzen.
Bleib ruhig, aber setze klare Grenzen. Sag laut und deutlich: „Hören Sie auf damit! Das ist rassistisch und ich akzeptiere das nicht.“ Suche dir Verbündete, indem du Umstehende direkt ansprichst: „Sie im blauen Hemd, helfen Sie mir bitte!“ Wenn du dich bedroht fühlst, rufe die Polizei (110). Wichtig: Notiere dir Ort, Zeit und Zeugen für eine spätere Anzeige.
Sei der sichere Hafen für dein Kind. Bestärke dein Kind darin, dass das Problem nicht bei ihm liegt, sondern beim Verhalten der anderen. Suche sofort das Gespräch mit der Lehrkraft oder der Schulleitung. Schulen in Deutschland haben eine Aufsichtspflicht und oft spezielle Ansprechpartner für Antidiskriminierung. Fordere klare Konsequenzen und pädagogische Aufarbeitung – kein Kind darf sich in der Schule unsicher fühlen.
Nutze das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Diskriminierung am Arbeitsplatz ist in Deutschland gesetzlich verboten. Führe ein Gedächtnisprotokoll über alle Vorfälle. Wende dich an den Betriebsrat oder die Personalabteilung (HR). Wenn das nicht hilft, kannst du dich an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes wenden. Du hast das Recht auf ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld, und der Arbeitgeber ist verpflichtet, dich zu schützen.
Handeln, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Hier sind vier konkrete Schritte, die in Deutschland als Standard für Zivilcourage gelten: 1. Suche den Kontakt zum Betroffenen: Sprich nicht mit dem Täter, sondern direkt mit der Person, die angegriffen wird. Setz dich neben sie oder frag: „Hallo, ich habe das Gefühl, Sie brauchen Hilfe. Darf ich mich zu Ihnen setzen?“ Das bricht die Isolation des Opfers. 2. Mobilisiere Umstehende: Mach andere Passanten auf die Situation aufmerksam. Sprich sie gezielt an: „Sie im grünen Mantel, helfen Sie mir bitte, die Situation zu klären!“ Gemeinsam ist man stärker und schreckt Täter ab. 3. Hole professionelle Hilfe: Wenn die Situation eskaliert, rufe sofort die Polizei (110). Greif nicht körperlich ein, wenn du dich nicht sicher fühlst, sondern behalte die Situation aus der Entfernung im Auge und fungiere später als Zeuge. 4. Biete Unterstützung nach dem Vorfall: Wenn der Täter weg ist, bleib noch einen Moment bei der betroffenen Person. Frag: „Geht es Ihnen gut? Kann ich jemanden für Sie anrufen?“ Manchmal ist das Wissen, dass man nicht alleine war, die wichtigste Hilfe. Zivilcourage macht aus einem Ort einen sicheren Space für alle! Schön, dass du dir die Zeit genommen hast:)
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Empathie ist der Schlüssel. Versuche, Situationen nicht sofort durch deine eigene kulturelle Brille zu bewerten. Wenn etwas „seltsam“ erscheint, frag höflich nach. In Deutschland wird direkte Kommunikation oft geschätzt – ein respektvolles Gespräch öffnet mehr Türen als bloßes Vermuten.
Integration ist keine Einbahnstraße. Du darfst stolz auf deine Wurzeln sein und diese teilen. Deutschland lernt genauso von dir, wie du von Deutschland lernst. Such dir Räume wie das SameSameSpace, in denen Austausch stattfindet. Wahre Integration bedeutet, dass du dein „Zuhause“ erweiterst, ohne dein „Altes Ich“ aufzugeben.
Es geht um das „Warum“ und das „Wie“. Wahre Wertschätzung bedeutet, die Bedeutung hinter dem Stil zu verstehen. Hier sind drei goldene Regeln für einen respektvollen Umgang: 1. Entdecke die Geschichte: Jedes Muster und jedes Accessoire hat oft eine Bedeutung. Wenn du weißt, warum ein Stoff so gewebt ist oder was ein Symbol bedeutet, trägst du nicht nur Kleidung, sondern eine Geschichte. Das macht deinen Stil noch tiefer und besonderer. 2. Unterstütze die Community: Wenn dir ein traditioneller Stil gefällt, schau doch mal, ob du ihn direkt bei Kunsthandwerkern oder kleinen Labels aus dieser Kultur kaufen kannst. So wird dein Kleiderschrank zu einer echten Unterstützung für die Menschen, die diese Schönheit erschaffen haben. 3. Feiert gemeinsam: Mode verbindet uns am stärksten, wenn wir sie gemeinsam feiern. Wenn dich Freunde einladen, ihre traditionelle Kleidung zu tragen, ist das ein wunderschönes Zeichen von Freundschaft. Es geht darum, sich nicht nur zu „verkleiden“, sondern sich gegenseitig wertzuschätzen.
Bleib ruhig, aber setze klare Grenzen. Sag laut und deutlich: „Hören Sie auf damit! Das ist rassistisch und ich akzeptiere das nicht.“ Suche dir Verbündete, indem du Umstehende direkt ansprichst: „Sie im blauen Hemd, helfen Sie mir bitte!“ Wenn du dich bedroht fühlst, rufe die Polizei (110). Wichtig: Notiere dir Ort, Zeit und Zeugen für eine spätere Anzeige.
Sei der sichere Hafen für dein Kind. Bestärke dein Kind darin, dass das Problem nicht bei ihm liegt, sondern beim Verhalten der anderen. Suche sofort das Gespräch mit der Lehrkraft oder der Schulleitung. Schulen in Deutschland haben eine Aufsichtspflicht und oft spezielle Ansprechpartner für Antidiskriminierung. Fordere klare Konsequenzen und pädagogische Aufarbeitung – kein Kind darf sich in der Schule unsicher fühlen.
Nutze das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Diskriminierung am Arbeitsplatz ist in Deutschland gesetzlich verboten. Führe ein Gedächtnisprotokoll über alle Vorfälle. Wende dich an den Betriebsrat oder die Personalabteilung (HR). Wenn das nicht hilft, kannst du dich an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes wenden. Du hast das Recht auf ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld, und der Arbeitgeber ist verpflichtet, dich zu schützen.
Handeln, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Hier sind vier konkrete Schritte, die in Deutschland als Standard für Zivilcourage gelten: 1. Suche den Kontakt zum Betroffenen: Sprich nicht mit dem Täter, sondern direkt mit der Person, die angegriffen wird. Setz dich neben sie oder frag: „Hallo, ich habe das Gefühl, Sie brauchen Hilfe. Darf ich mich zu Ihnen setzen?“ Das bricht die Isolation des Opfers. 2. Mobilisiere Umstehende: Mach andere Passanten auf die Situation aufmerksam. Sprich sie gezielt an: „Sie im grünen Mantel, helfen Sie mir bitte, die Situation zu klären!“ Gemeinsam ist man stärker und schreckt Täter ab. 3. Hole professionelle Hilfe: Wenn die Situation eskaliert, rufe sofort die Polizei (110). Greif nicht körperlich ein, wenn du dich nicht sicher fühlst, sondern behalte die Situation aus der Entfernung im Auge und fungiere später als Zeuge. 4. Biete Unterstützung nach dem Vorfall: Wenn der Täter weg ist, bleib noch einen Moment bei der betroffenen Person. Frag: „Geht es Ihnen gut? Kann ich jemanden für Sie anrufen?“ Manchmal ist das Wissen, dass man nicht alleine war, die wichtigste Hilfe. Zivilcourage macht aus einem Ort einen sicheren Space für alle! Schön, dass du dir die Zeit genommen hast:)
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